Programm

Abendglimmen: 29. bis 31. Oktober 2026

Abendglimmen besuchen

An drei Abenden – jeweils von 17:00 bis 21:30 Uhr – kannst Du das Abendglimmen besuchen.
Der Anfang des Lichtkunst-Spaziergangs ist auf dem Parkplatz der Eduard-Mörike-Halle. Du kannst ganz im eigenen Tempo und zu einer frei gewählten Uhrzeit den Weg durch den Wald gehen. Wir empfehlen allen, denen es möglich ist, eher erst ab 20:00 Uhr zu kommen, weil es erfahrungsgemäß davor deutlich voller ist und man so den Rundweg mit mehr Ruhe genießen kann.

Den Eintritt haben wir flexibel auf Spendenbasis festgelegt: Gib, was du denkst!

  • Anfahrt

    Abendglimmen findet direkt im Stadtteil Ulm-Böfingen statt. Große Parkplätze sind hier nicht vorhanden. Wir empfehlen sehr, mit den öffentlichen Verkehrsmittel zu kommen.

    Mit dem ÖPNV: Mit der Straßenbahn 1 Richtung Böfingen bis Haltestelle `Egertweg´. Ab hier sind es fünf Gehminuten bis zur Veranstaltungsgelände. Der Weg ist an den Veranstaltungstagen ausgeschildert.

    Mit dem PKW: Direkt vor Ort ist Parken nicht möglich, außer für Menschen mit einem Behindertenausweis B. Nutze Park & Ride und unseren Shuttlebus in Jungingen!

    Mit unserem Shuttlebus Vom Müllerparkplatz (Buchbrunnenweg, Jungingen) pendelt ab 16 bis 22 Uhr alle 15 Minuten ein Shuttlebus nach Böfingen bis Haltestelle `Egertweg´ und zurück. Da die Busfahrer*innen auch Pause machen müssen, fährt um 18:30, 19:15 und 20:30 kein Bus von Jungingen und um 18:45, 19:30 und 20:45 keiner von Böfingen. Von der Haltestelle `Egertweg´ dauert der Fußweg zum Abendglimmen ca. 5 Minuten. Parken kostet 5,– € pro Auto inkl. Shuttleservice für alle Mitfahrer*innen.

  • Barrierefreiheit

    Alle Wege sind barrierefrei, allerdings liegt die große Runde am Hang des Waldes. Dadurch geht es an manchen Stellen steil bergab und wieder etwas weniger steil hinauf (siehe Routenplan). Es gibt die Möglichkeit, eine kleinere Route zu nehmen, bei der es kein großes Gefälle gibt. Wegen der Begebenheit der Wege empfehlen wir Menschen im Rollstuhl, mit einem manuellen Rollstuhl und eventuell einer Begleitperson zu kommen: für elektrische Rollstühle ist der Weg nicht zu empfehlen. In der Turnhalle befindet sich eine barrierefreie Toilette.

  • Essen und Trinken

    Auf dem Festgelände bei der Eduard-Mörike-Halle bieten mehrere Vereine aus Ulm und Umgebung verschiedene Essens- und Getränkeangebote an.

  • Hunde

    Grundsätzlich kannst du einen Hund mitbringen, wenn der Hund keine Probleme damit hat, von vielen Menschen umgeben zu sein. Ab 20:00 Uhr abends wird es deutlich ruhiger und du hast mit dem Hund mehr Platz.

Hier findest Du die Route, die Stationen und das Extraprogramm:

  • Route

    Hier findest du die Route mit den Stationen zum Download: Routenplan 2026

    Die grüne Route hinter der Schule entlang (Stationen 1 bis 11) ist weitestgehend ebenerdig, auf den blauen Routen ist es teilweise steil.

  • Extraprogramm

    29.10.

    17:00-20:00 Uhr
    Schwarzlicht Schminke mit Lumina Face Painting
    Festplatz
    –
    17:00-20:00 Uhr
    Seifenblasen Station
    Schulhof
    –
    17:45 / 18:15 / 18:45 / 19:15 / 20:15 / 20:45 Uhr
    Tanz-Licht Performance mit Tänzerinnen von Dansarts
    Obstwiese bei `Träume der Bäume´
    –
    18:00-21:00 Uhr
    MokaSounds legt auf
    Im Wald im `Lichtdorf Lumina´
    –
    18:00 / 19:00 / 20 Uhr
    Lichtshow mit Prometheus Feuershow
    Schulhof
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    30.10.

    17:00-20 Uhr
    Schwarzlicht Schminke mit Lumina Face Painting
    Festplatz
    –
    17:00-20:00 Uhr
    Seifenblasen Station
    Schulhof
    –
    17:45 / 18:15 / 18:45 / 19:15 / 20:15 / 20:45 Uhr
    Tanz-Licht Performance mit Tänzerinnen von Dansarts
    Obstwiese bei `Träume der Bäume´
    –
    18:00 / 19:00 / 20:00 Uhr
    Lichtshow – Zwischen Licht und Schatten
    Schulhof
    –
    18:00 / 20:00 Uhr
    Carola Bleher liest Geschichten
    Bank im Wald
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    31.10.

    17:00-20:00 Uhr
    Schwarzlicht Schminke mit Lumina Face Painting
    Jurte am Festplatz
    –
    17:00-20:00 Uhr
    Seifenblasen Station
    Schulhof
    –
    17:45 / 18:15 / 18:45 / 19:15 / 20:15 / 20:45 Uhr
    Tanz-Licht Performance mit Tänzerinnen von Dansarts
    Obstwiese bei `Träume der Bäume´
    –
    18:00-21:00 Uhr
    MokaSounds legt auf
    Im Wald im `Lichtdorf Lumina´
    –
    18:00 / 19:00 / 20:00 Uhr
    Lichtshow mit Showtanzgruppe Illegal
    Schulhof
    –
    18:00 / 20:00 Uhr
    Carola Bleher liest Geschichten
    Bank im Wald
    –
    18:30 / 19:30 / 20:30 Uhr
    `Körper in Übersetzung´ mehrsprachiges Theater mit Compañía Theater
    Obstwiese

  • Stationen

    1. Wünsche-Regen
    Evangelischer Kindergarten Zwergenkiste
    Stell dir vor, es regnet… Wünsche. Wie würde das aussehen? Glänzen sie? Glimmern sie? Oder leuchten sie? Wie sehen Wünsche eigentlich aus? Die Kinder der Kindergarten Zwergenkiste haben eine eigene Art von Wünsche-Regen gemacht.
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    2. Klein aber Oho!
    Katholischer Kindergarten Don Bosco
    Der Kindergarten Don Bosco hat in einer Kinder-Elternaktion leuchtende und fluoreszierende Laternen hergestellt: kleinen Laternen mit großer Wirkung. `Klein aber Oho!´ lassen den Baum in ihrer Schönheit erstrahlen. Am Boden leuchten Laternen den Weg bis zum Baum aus.
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    3. Prot:Space: Lucifer´s Glow
    Annika und Fabian Zech
    Gehen Glühwürmchen auf Partnersuche, senden sie ein strahlendes, grüngelbes Licht aus. Möglich macht das eine biochemische Reaktion: Das Protein Luciferase wandelt gemeinsam mit dem Leuchtstoff Luciferin chemische Energie in sichtbares Licht um. Auch die biomedizinische Forschung nutzt dieses Leuchten, um verborgene biologische Prozesse sichtbar und messbar zu machen.
    Für das „Abendglimmen“ verbinden wir Lichtkunst und Wissenschaft: Rund 40 Zentimeter große, 3D-gedruckte Modelle der Glühwürmchen-Luciferase hängen als leuchtende Installation zwischen Blättern und Ästen. So kommt die ganz eigene Ästhetik der Proteinstruktur zur Geltung, die sonst im Verborgenen bleibt.
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    4. Fenster aus Licht
    Daniel Fernández und Sarah Kurz mit den Teilnehmer*innen des offenen Ateliers in der Stadtteilbücherei Böfingen
    Ein Fenster verbindet: Innen und Außen, Hier und Dort, einen Raum mit dem nächsten. Im offenen Atelier in der Bibliothek in Böfingen entstehen bunte Fensterbilder. Viele Hände hinterlassen ihre Formen, Farben, Linien und Spuren, verwachsen zu einem großen Bild und formen eine gemeinsame Komposition. Das Bild wandert anschließend aus der Bibliothek in den Wald. Im Licht des Abendglimmens wird es beweglich, neu lesbar und zu einem Raum aus Farben, Schatten und Bewegung.
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    5. Im Drachenwald
    Eine Licht- und Klanginstallation von Rodica Enck-Radana mit der Kunstschule Luizhausen, der Stiftung Liebenau, der Kita Friedenstraße 39, der Kita Turritellen aus Ermingen, der Kita Heilig Geist aus Ulm, die 2. Klassen der Eduard-Mörike-Schule, der Gustav-Werner-Schule und dem Elterncafé des Kinder- und Familienzentrums Böfingen.
    Die Besucher*innen kommen durch ein Baum-Tor und betreten den Drachenwald mit glitzernden Lichtfänger und Kerzen, die wie Sternen am Himmel leuchten. Sie zeigen den Weg zu einem Klangdrachen und einer Klangblume. Im Hauptraum der Installation sehen wir zunächst einen großen Baum, der auf dem Boden liegt und von den Drachen als Straße benutzt wird. In der Mitte des Raumes strahlt ein klingender Lebensbaum, eingekreist von Fantasiefiguren.
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    6. Lichtdorf Lumina
    Thomas Marggraf und MokaSounds
    Wenn die Nacht kommt, erwacht Lumina – ein verwunschener Ort mitten im Wald mit einem eigenen Sternenhimmel. Lichtdurchflutete Astzelte laden zum Verweilen und Leuchttafeln zur magischen Lichtmalerei ein, die kurz darauf verblasst. Mystische Wesen bewohnen das Dorf. Werde ein Teil von Lumina!
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    7. Flügel, Fühler, Fantasie im Laternenlicht
    Dounja Horlacher mit Besucher*innen des Pop-Up Workshops und des Café Bö
    Maria Winter und Ray Lacsamana-Roeske mit Besucher*innen der Kulturnacht

    Wenn es draußen langsam dunkel wird, erwacht ein ganz besonderer Insektenschwarm zum Leben.
    Aus einfachen Kunststofftellern wurden fantasievolle Käfer und andere kleine Flugwesen. Mit viel
    Kreativität entstanden einzigartige kleine Flugwesen.
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    8. Schimm-Schimmery

    Maria Winter und Ray Lacsamana-Roeske mit den Teilnehmer*innen der Kulturnacht

    Mit Draht und holografischer Folien sind die meist unterschiedlichen Figuren entstanden. Farben überlagern Farben und je nach Lichteinfall wechseln die Farben. Die holografische Folie bringt uns eine Magie, die neugierig macht. Die Figuren wollen mit uns spielen. Der Wind ermöglicht uns das Spiel.
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    9. Sonne, Mond und Sterne
    Maria Karrasch-van Dijl mit Bewohnerinnen des Seniorendomizils Haus Michael
    Fünf Bewohnerinnen des Haus Michaels haben bei einem Workshop diesen Laternen angemalt. Die Konzentration und Verletzlichkeit, womit sie das gemacht haben, war sehr berührend.
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    10. Form und Licht
    Axel Conrady mit den Kindern der SWUbi-Club
    Veränderung durch Licht? Oder eher eine Wirkung von Form? Nimm zwei! Akrobatik der Wahrnehmung wartet auf dich!
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    11. Bunt statt grau
    Maria Winter und Ray Lacsamana-Roeske mit Besucher*innen von Böfingen in Bewegung
    Wäre die Welt nicht viel schöner, wenn sie etwas bunter wäre? Graue Straßen, graue Wände, graue Gehwege. Lasst uns eine bunte Brille aufsetzen und die Farbenpracht der Natur zurückbringen.
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    12. Unter einem Himmel
    Natalie Selinski mit den Schüler*innen der 6. Klasse Gymnasium, Poligenius Schule Ulm
    Mit dieser Ausstellung holen wir den Himmel auf die Erde. Inspiriert von Laternen aus verschiedenen Kulturen – insbesondere den „Parol“-Sternlaternen aus den Philippinen – erschaffen wir unsere eigene Galaxie in den Bäumen des Böfinger Waldes. Unser Ziel ist es, die Faszination des Nachthimmels einzufangen und daran zu erinnern, dass das Staunen über den Himmel uns alle verbindet.
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    13. Wesen aus Licht
    Sarah Kurz und Daniel Fernández mit den Schüler*innen der AG der Eduard-Mörike-Schule
    Was, wenn ein Regenschirm lebendig wird? Im Atelier an der Eduard-Mörike-Schule gestalteten die Schüler*innen aus transparenten Regenschirmen, Recyclingmaterialien und bunten Farben kreative und bewegliche Wesen. Der Regenschirm bekommt Flügel, Tentakeln, Fühler oder ganz eigene Formen und verwandelt sich in eine tragbare Lichtfläche.
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    14. Walle! Walle –
    Mareike Alberts-Schlenz mit den 4. Klassen der Eduard-Mörike-Schule und den Teilnehmer*innen des VH-Kurses
    Und nun sollen die Geister auch nach meinem Willen leben…

    Hast du das Rascheln gehört? Oder war es etwa ein leises Flüstern? Wenn du ganz genau hinschaust, dann entdeckst du die Geister, die sich in den Bäumen verstecken, wo sie schaurig schimmern.

    Und die du riefst, die Geister wirst du nun nicht los.
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    15. Hand in Hand
    Die Kleine Kunstwerkstatt mit den Kindern der Kurse

    Bei drei Workshops der „Kleinen Kunstwerkstatt am Safranberg“, geleitet durch Maria Karrasch-van Dijl und Dirk van Dijl, haben Kinder im Alter von 4-8 Jahren sich selbst gestaltet. Wer bin ich? Und wer möchte ich sein? Lebensgroß und mit vielen bunten Farben wird jedes einzelne Individuum ein Teil der Installation „Hand in Hand“, die nun den Wald zum Leuchten bringt. Mit Licht und in jeder Farbe gehen wir alle zusammen durch diese Welt, Hand in Hand.
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    16. BiBi Bank
    Carola Bleher, Leiterin der Stadtteilbibliothek Böfingen
    Mitten im Wald liest Carola Bleher passend zu der Dunkelheit und zu Halloween verschiedene grausige und gruselige Geschichten. Wenn hier nicht gelesen wird, bietet sich die Bank als perfekte Foto-Station im Schwarzlicht an.
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    17. Myzelium
    Rodica Enck-Radana, Daniel Fernández und Mark Klawikowski mit allen Klassen der Grundschule Eichenplatz
    Alles ist verbunden mit allem, die Pilze mit den Bäumen, die Bäumen mit den Vögeln, die Vögeln mit der Luft. Unterirdisch ist ein großes Netz von Pilzen, die dafür sorgen, dass das, was oberhalb der Erde zu sehen ist, überhaupt existieren kann. Die Pilze sind der Beweise für dieses Netz. Alles ist verbunden mit allem, wie wir Menschen auch alle miteinander verbunden sind.
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    18. Verflochten im Kreislauf
    Maria Karrasch-van Dijl
    Die großformatige Malerei behandelt das Thema „Muttersein“ in Verbindung zu „Mutter Natur“. Wie jede Wurzel braucht auch eine neue Lebensphase eine neue Rolle, Fürsorge und Achtsamkeit – zum Hineinwachsen und um sich zu entwickeln. Die Natur lehrt uns, mit dem Wandel zu gehen. Ein ständiger Kreislauf von Werden und Vergehen. Ein gutes Vorbild für das Ziehenlassen von alten Vorstellungen. Und vielleicht auch für einen Neubeginn?
    Mit malerischen und zeichnerischen Elementen versucht die illustrative Arbeit von Maria Karrasch-van Dijl, Licht ins Dunkel zu bringen.
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    19. Was uns verbindet
    Quartierssozialarbeit Böfingen
    Ein Rahmen wurde gemeinsam mit verschiedenen Bürger*innen Böfingens mit fluoreszierenden Fäden bespannt – jede Verbindung steht für einen Ort, einen Menschen oder eine Begegnung, die das Leben der Menschen miteinander verknüpft. Gemeinsam entstand ein leuchtendes Netz aus persönlichen Geschichten, wichtigen Orten und alltäglichen Wegen. So wird sichtbar, wo Gemeinschaft entsteht und was Menschen miteinander verbindet. Vielleicht entdeckts du in diesem Netz auch eine ganz persönliche Verbindung.
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    20. Glutgeflüster
    Axel Conrady mit den Pfadfinder*innen des Stammes Thor Heyendal
    Gemeinschaft erLEBEN und Geschichten schreiben: Aus Acrylglas, -granulat, Perlen, Holz und weiteren Materialien entsteht durch Pfadfinder*innenhände der Herzschlag eines jeden Abenteuers – das Lagerfeuer! Das UV-Licht haucht dem scheinbar schwebenden Feuer das Leben ein und lässt es glimmen.
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    21. Vereinter Funke
    Alex Schlund
    Eine interaktive Lichtinstallation, die sich am besten zu zweit aktivieren lässt.

    Ziel des Rundgangs ist es nicht, möglichst schnell hindurchzugehen, sondern die Umgebung auf einen wirken zu lassen. Spätestens bei dieser Installation sollte man versuchen, ein wenig Tempo herauszunehmen und kurz zu verweilen, denn ansonsten bleibt der Wald dunkel. Zwei Schilder am Wegesrand geben einen Hinweis darauf, wie das Lichtspiel zum Leben erweckt werden kann.
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    22. Schattentheater
    Mark Klawikowski mit der Ferienbetreuung Eichbergtreff, Besucher*innen des Pop-Up Workshops und den dritten Klassen der Eduard-Mörike-Schule
    Theaterkünstler Mark Klawikowski hat mit unzähligen Kindern ein tolles Schattentheater für euch vorbereitet. Wer es findet, kann selbst Theater spielen oder zuschauen. Viel Spaß dabei!
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    23. Laternen Frauenforum
    Frauenforum Ulm
    Fraueninteressen in Stadtpolitik, Wirtschaft und Gesellschaft Geltung zu verschaffen, ist das Ziel des vor über 35 Jahren gegründeten Frauenforum Ulm. Ein Netzwerk, das aktuell die Themen Sicherheit und bezahlbarer Wohnraum für Frauen in den Mittelpunkt stellt – diese werden in leuchtenden Laternen vorgestellt.
    www.frauenforum-ulm.de
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    24. Fitting in the Box
    Ulrike und Lea Maier mit Menschlichkeit Ulm e.V.
    Was bedeutet es, wirklich anzukommen? Wo beginnt Zugehörigkeit und wie viel von unserer Identität lässt sich überhaupt in vorgefertigte Schubladen pressen?
    Das Kunstprojekt „Fitting in the Box“ fängt persönliche Wörter, Fragmente und Gedanken zur Integration ein. Es lässt Menschen zu Wort kommen, die frisch in Deutschland angekommen sind, und spiegelt sie an den Perspektiven derer, die hier schon immer ihr Zuhause nennen.
    Installiert inmitten eines Waldes, werden diese Stimmen in kleinen, leuchtenden Boxen zum Leben erweckt. Zwischen Bäumen und der Stille der Dunkelheit entsteht ein geschützter Raum für unerwartete Begegnungen, leise Fragen und neue Sichtweisen.
    www.menschlichkeit-ulm.de
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    25. Träume der Bäume und ihr Tanz
    Michael Willfort mit Performances von Tänzerinnen vom Dansarts
    Draußen im Dunkel der Nacht entsteht zart und besinnlich auf der Wiese ein bewegtes Schauspiel aus Lichtkunst und Tanz. Erhaben kleiden sich die umgebenden Bäume in die Gewänder ihrer Träume. Lichtkünstler Michael Willfort liebt es, seine Phantasie aus Licht und Kunst für eine Weile zur schönen Natur zu gesellen.
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    26. Kugelbahn
    Martin Novak mit Teilnehmer*innen des Ateliers Eichbergtreff
    Eine große Kugelbahn aus Ästen, Stöcken, Holz und Schnur schlängelt sich durch die Umgebung. Die gemeinsam gestalteten und bemalten Elemente werden zu einer Bahn zusammengesetzt, auf der Kugeln ihren Weg durch unterschiedliche Kurven, Hindernisse und Konstruktionen finden. Besucher*innen können die Kugeln selbst auf die Reise schicken und beobachten, welchen Weg sie nehmen.
    Lass es rollen!
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    27. Glow River Glow
    Reinhard Köhler
    Genauso wie ein Fluss fließt die Zeit an manchen Stellen schnell, an manchen langsam dahin. Und an wieder anderen Stellen scheint sie völlig stillzustehen. Reinhard Köhlers Installation thematisiert den inneren Zeitfluss in einer stillen und stillstehenden Installation, die dem Licht in seiner spirituellen Tradition huldigt.
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    28. Böfinger Schlössle
    Ray Lacsamana-Roeske
    Auch in diesem Jahr gehört das Schlössle zum Abendglimmen. Im Inneren leuchtet es in allen Farben und hinter den Fenstern entfaltet sich eine kleine Geschichte. Trete näher, schau genau hin und lass dich überraschen.
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    29. Heimspiel
    Naturkindergarten Oberlin e.V.

    Schon vor zwei Jahren hat der Naturkindergarten beim Abendglimmen mitgemacht. Diesmal aber ist es ein Heimspiel. Die Bäume direkt oberhalb des Kindergartens werden zum Leuchten gebracht durch die Kreativität der Kinder.
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    30. Unterwasserwelt
    Poligenius Grundschule
    Bist du schon mal unter dem Wasser gelaufen? Was gibt es da alles zu entdecken? Meerestiere und Wasserwesen sind entstanden aus Abfallstoffen. Sie machen uns aufmerksam auf die Verschmutzung der Meere. Gleichzeitig zeigen wir, wie wunderbar vielfaltig das Meer ist. Tauchst du mit uns unter?
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    31. Silberbilder
    Mark Klawikowski mit den Teilnehmer*innen des Pop-Up Workshops
    Was glitzert silbern im Wald? Silber leuchtend ist der Wald gestaltet. Direkt aus der Fantasie in den Wald gezaubert: leuchtende Linien aus Kinderhand. Silber wie der Mond malen Kinder Bilder in die Luft.
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    32. Der Wind, der Wind, das himmlische Kind
    Maria Winter mit dem Sträkelcafé im Bürgertreff, dem Haus Michael, dem Eichbergtreff und einzelne Personen aus Böfingen
    Ein leichtes wehen, die Blätter rascheln. Leuchtende bunten Windspiele tanzen hin und her. Leicht und verspielt, alle ein wenig anders. In ganz Böfingen wurde gehäkelt, um einen Baum der Gemeinschaft zu entwickeln. Alle ein wenig anders, aber durch die Beteiligung von allen ist etwas Neues, Leuchtendes entstanden.
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    33. Schwebende Wesen
    Martin Novak mit den Teilnehmer*innen des SWUbi Clubs
    Fantasievolle Figuren und Objekte aus alten Glasfaser- und Elektrokabeln bevölkern die Bäume. Zwischen Ästen und Zweigen hängen Geister, Flieger und andere schwebende Wesen und werden beim Abendglimmen Teil der nächtlichen Landschaft.
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    34. Müllscheuche
    Thomas Marggraf mit den Pfadfinder*innen des Stammes Thor Heyendal, entstanden in 2024
    In Zusammenarbeit mit den Böfinger Pfadfinder*innen kreierten wir eine Familie von Müllscheuchen. Sie bekamen die Namen Sporn-Sporn (Mann), Rosina von Rosenstein (Frau) , sowie Mirror (Kind). Es sind eindrucksvolle Mahnfiguren entstanden, die auf den achtlosen weggeworfenen Müll aufmerksam machen.
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    xtra: Licht an für Demokratie

    Omas gegen rechts

    www.omas-gegen-rechts.org

  • Programmheft

    Zum Abendglimmen gibt es ein Progammheft mit den Stationen, dem Routenplan, dem Extraprogramm und weiteren Informationen. Du kannst es vor Ort gedruckt bekommen oder hier herunterladen: Programmheft zum Download

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