1. Wünsche-Regen
Evangelischer Kindergarten Zwergenkiste
Stell dir vor, es regnet… Wünsche. Wie würde das aussehen? Glänzen sie? Glimmern sie? Oder leuchten sie? Wie sehen Wünsche eigentlich aus? Die Kinder der Kindergarten Zwergenkiste haben eine eigene Art von Wünsche-Regen gemacht.
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2. Klein aber Oho!
Katholischer Kindergarten Don Bosco
Der Kindergarten Don Bosco hat in einer Kinder-Elternaktion leuchtende und fluoreszierende Laternen hergestellt: kleinen Laternen mit großer Wirkung. `Klein aber Oho!´ lassen den Baum in ihrer Schönheit erstrahlen. Am Boden leuchten Laternen den Weg bis zum Baum aus.
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3. Prot:Space: Lucifer´s Glow
Annika und Fabian Zech
Gehen Glühwürmchen auf Partnersuche, senden sie ein strahlendes, grüngelbes Licht aus. Möglich macht das eine biochemische Reaktion: Das Protein Luciferase wandelt gemeinsam mit dem Leuchtstoff Luciferin chemische Energie in sichtbares Licht um. Auch die biomedizinische Forschung nutzt dieses Leuchten, um verborgene biologische Prozesse sichtbar und messbar zu machen.
Für das „Abendglimmen“ verbinden wir Lichtkunst und Wissenschaft: Rund 40 Zentimeter große, 3D-gedruckte Modelle der Glühwürmchen-Luciferase hängen als leuchtende Installation zwischen Blättern und Ästen. So kommt die ganz eigene Ästhetik der Proteinstruktur zur Geltung, die sonst im Verborgenen bleibt.
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4. Fenster aus Licht
Daniel Fernández und Sarah Kurz mit den Teilnehmer*innen des offenen Ateliers in der Stadtteilbücherei Böfingen
Ein Fenster verbindet: Innen und Außen, Hier und Dort, einen Raum mit dem nächsten. Im offenen Atelier in der Bibliothek in Böfingen entstehen bunte Fensterbilder. Viele Hände hinterlassen ihre Formen, Farben, Linien und Spuren, verwachsen zu einem großen Bild und formen eine gemeinsame Komposition. Das Bild wandert anschließend aus der Bibliothek in den Wald. Im Licht des Abendglimmens wird es beweglich, neu lesbar und zu einem Raum aus Farben, Schatten und Bewegung.
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5. Im Drachenwald
Eine Licht- und Klanginstallation von Rodica Enck-Radana mit der Kunstschule Luizhausen, der Stiftung Liebenau, der Kita Friedenstraße 39, der Kita Turritellen aus Ermingen, der Kita Heilig Geist aus Ulm, die 2. Klassen der Eduard-Mörike-Schule, der Gustav-Werner-Schule und dem Elterncafé des Kinder- und Familienzentrums Böfingen.
Die Besucher*innen kommen durch ein Baum-Tor und betreten den Drachenwald mit glitzernden Lichtfänger und Kerzen, die wie Sternen am Himmel leuchten. Sie zeigen den Weg zu einem Klangdrachen und einer Klangblume. Im Hauptraum der Installation sehen wir zunächst einen großen Baum, der auf dem Boden liegt und von den Drachen als Straße benutzt wird. In der Mitte des Raumes strahlt ein klingender Lebensbaum, eingekreist von Fantasiefiguren.
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6. Lichtdorf Lumina
Thomas Marggraf und MokaSounds
Wenn die Nacht kommt, erwacht Lumina – ein verwunschener Ort mitten im Wald mit einem eigenen Sternenhimmel. Lichtdurchflutete Astzelte laden zum Verweilen und Leuchttafeln zur magischen Lichtmalerei ein, die kurz darauf verblasst. Mystische Wesen bewohnen das Dorf. Werde ein Teil von Lumina!
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7. Flügel, Fühler, Fantasie im Laternenlicht
Dounja Horlacher mit Besucher*innen des Pop-Up Workshops und des Café Bö
Maria Winter und Ray Lacsamana-Roeske mit Besucher*innen der Kulturnacht
Wenn es draußen langsam dunkel wird, erwacht ein ganz besonderer Insektenschwarm zum Leben.
Aus einfachen Kunststofftellern wurden fantasievolle Käfer und andere kleine Flugwesen. Mit viel
Kreativität entstanden einzigartige kleine Flugwesen.
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8. Schimm-Schimmery
Maria Winter und Ray Lacsamana-Roeske mit den Teilnehmer*innen der Kulturnacht
Mit Draht und holografischer Folien sind die meist unterschiedlichen Figuren entstanden. Farben überlagern Farben und je nach Lichteinfall wechseln die Farben. Die holografische Folie bringt uns eine Magie, die neugierig macht. Die Figuren wollen mit uns spielen. Der Wind ermöglicht uns das Spiel.
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9. Sonne, Mond und Sterne
Maria Karrasch-van Dijl mit Bewohnerinnen des Seniorendomizils Haus Michael
Fünf Bewohnerinnen des Haus Michaels haben bei einem Workshop diesen Laternen angemalt. Die Konzentration und Verletzlichkeit, womit sie das gemacht haben, war sehr berührend.
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10. Form und Licht
Axel Conrady mit den Kindern der SWUbi-Club
Veränderung durch Licht? Oder eher eine Wirkung von Form? Nimm zwei! Akrobatik der Wahrnehmung wartet auf dich!
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11. Bunt statt grau
Maria Winter und Ray Lacsamana-Roeske mit Besucher*innen von Böfingen in Bewegung
Wäre die Welt nicht viel schöner, wenn sie etwas bunter wäre? Graue Straßen, graue Wände, graue Gehwege. Lasst uns eine bunte Brille aufsetzen und die Farbenpracht der Natur zurückbringen.
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12. Unter einem Himmel
Natalie Selinski mit den Schüler*innen der 6. Klasse Gymnasium, Poligenius Schule Ulm
Mit dieser Ausstellung holen wir den Himmel auf die Erde. Inspiriert von Laternen aus verschiedenen Kulturen – insbesondere den „Parol“-Sternlaternen aus den Philippinen – erschaffen wir unsere eigene Galaxie in den Bäumen des Böfinger Waldes. Unser Ziel ist es, die Faszination des Nachthimmels einzufangen und daran zu erinnern, dass das Staunen über den Himmel uns alle verbindet.
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13. Wesen aus Licht
Sarah Kurz und Daniel Fernández mit den Schüler*innen der AG der Eduard-Mörike-Schule
Was, wenn ein Regenschirm lebendig wird? Im Atelier an der Eduard-Mörike-Schule gestalteten die Schüler*innen aus transparenten Regenschirmen, Recyclingmaterialien und bunten Farben kreative und bewegliche Wesen. Der Regenschirm bekommt Flügel, Tentakeln, Fühler oder ganz eigene Formen und verwandelt sich in eine tragbare Lichtfläche.
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14. Walle! Walle –
Mareike Alberts-Schlenz mit den 4. Klassen der Eduard-Mörike-Schule und den Teilnehmer*innen des VH-Kurses
Und nun sollen die Geister auch nach meinem Willen leben…
Hast du das Rascheln gehört? Oder war es etwa ein leises Flüstern? Wenn du ganz genau hinschaust, dann entdeckst du die Geister, die sich in den Bäumen verstecken, wo sie schaurig schimmern.
Und die du riefst, die Geister wirst du nun nicht los.
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15. Hand in Hand
Die Kleine Kunstwerkstatt mit den Kindern der Kurse
Bei drei Workshops der „Kleinen Kunstwerkstatt am Safranberg“, geleitet durch Maria Karrasch-van Dijl und Dirk van Dijl, haben Kinder im Alter von 4-8 Jahren sich selbst gestaltet. Wer bin ich? Und wer möchte ich sein? Lebensgroß und mit vielen bunten Farben wird jedes einzelne Individuum ein Teil der Installation „Hand in Hand“, die nun den Wald zum Leuchten bringt. Mit Licht und in jeder Farbe gehen wir alle zusammen durch diese Welt, Hand in Hand.
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16. BiBi Bank
Carola Bleher, Leiterin der Stadtteilbibliothek Böfingen
Mitten im Wald liest Carola Bleher passend zu der Dunkelheit und zu Halloween verschiedene grausige und gruselige Geschichten. Wenn hier nicht gelesen wird, bietet sich die Bank als perfekte Foto-Station im Schwarzlicht an.
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17. Myzelium
Rodica Enck-Radana, Daniel Fernández und Mark Klawikowski mit allen Klassen der Grundschule Eichenplatz
Alles ist verbunden mit allem, die Pilze mit den Bäumen, die Bäumen mit den Vögeln, die Vögeln mit der Luft. Unterirdisch ist ein großes Netz von Pilzen, die dafür sorgen, dass das, was oberhalb der Erde zu sehen ist, überhaupt existieren kann. Die Pilze sind der Beweise für dieses Netz. Alles ist verbunden mit allem, wie wir Menschen auch alle miteinander verbunden sind.
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18. Verflochten im Kreislauf
Maria Karrasch-van Dijl
Die großformatige Malerei behandelt das Thema „Muttersein“ in Verbindung zu „Mutter Natur“. Wie jede Wurzel braucht auch eine neue Lebensphase eine neue Rolle, Fürsorge und Achtsamkeit – zum Hineinwachsen und um sich zu entwickeln. Die Natur lehrt uns, mit dem Wandel zu gehen. Ein ständiger Kreislauf von Werden und Vergehen. Ein gutes Vorbild für das Ziehenlassen von alten Vorstellungen. Und vielleicht auch für einen Neubeginn?
Mit malerischen und zeichnerischen Elementen versucht die illustrative Arbeit von Maria Karrasch-van Dijl, Licht ins Dunkel zu bringen.
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19. Was uns verbindet
Quartierssozialarbeit Böfingen
Ein Rahmen wurde gemeinsam mit verschiedenen Bürger*innen Böfingens mit fluoreszierenden Fäden bespannt – jede Verbindung steht für einen Ort, einen Menschen oder eine Begegnung, die das Leben der Menschen miteinander verknüpft. Gemeinsam entstand ein leuchtendes Netz aus persönlichen Geschichten, wichtigen Orten und alltäglichen Wegen. So wird sichtbar, wo Gemeinschaft entsteht und was Menschen miteinander verbindet. Vielleicht entdeckts du in diesem Netz auch eine ganz persönliche Verbindung.
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20. Glutgeflüster
Axel Conrady mit den Pfadfinder*innen des Stammes Thor Heyendal
Gemeinschaft erLEBEN und Geschichten schreiben: Aus Acrylglas, -granulat, Perlen, Holz und weiteren Materialien entsteht durch Pfadfinder*innenhände der Herzschlag eines jeden Abenteuers – das Lagerfeuer! Das UV-Licht haucht dem scheinbar schwebenden Feuer das Leben ein und lässt es glimmen.
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21. Vereinter Funke
Alex Schlund
Eine interaktive Lichtinstallation, die sich am besten zu zweit aktivieren lässt.
Ziel des Rundgangs ist es nicht, möglichst schnell hindurchzugehen, sondern die Umgebung auf einen wirken zu lassen. Spätestens bei dieser Installation sollte man versuchen, ein wenig Tempo herauszunehmen und kurz zu verweilen, denn ansonsten bleibt der Wald dunkel. Zwei Schilder am Wegesrand geben einen Hinweis darauf, wie das Lichtspiel zum Leben erweckt werden kann.
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22. Schattentheater
Mark Klawikowski mit der Ferienbetreuung Eichbergtreff, Besucher*innen des Pop-Up Workshops und den dritten Klassen der Eduard-Mörike-Schule
Theaterkünstler Mark Klawikowski hat mit unzähligen Kindern ein tolles Schattentheater für euch vorbereitet. Wer es findet, kann selbst Theater spielen oder zuschauen. Viel Spaß dabei!
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23. Laternen Frauenforum
Frauenforum Ulm
Fraueninteressen in Stadtpolitik, Wirtschaft und Gesellschaft Geltung zu verschaffen, ist das Ziel des vor über 35 Jahren gegründeten Frauenforum Ulm. Ein Netzwerk, das aktuell die Themen Sicherheit und bezahlbarer Wohnraum für Frauen in den Mittelpunkt stellt – diese werden in leuchtenden Laternen vorgestellt.
www.frauenforum-ulm.de
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24. Fitting in the Box
Ulrike und Lea Maier mit Menschlichkeit Ulm e.V.
Was bedeutet es, wirklich anzukommen? Wo beginnt Zugehörigkeit und wie viel von unserer Identität lässt sich überhaupt in vorgefertigte Schubladen pressen?
Das Kunstprojekt „Fitting in the Box“ fängt persönliche Wörter, Fragmente und Gedanken zur Integration ein. Es lässt Menschen zu Wort kommen, die frisch in Deutschland angekommen sind, und spiegelt sie an den Perspektiven derer, die hier schon immer ihr Zuhause nennen.
Installiert inmitten eines Waldes, werden diese Stimmen in kleinen, leuchtenden Boxen zum Leben erweckt. Zwischen Bäumen und der Stille der Dunkelheit entsteht ein geschützter Raum für unerwartete Begegnungen, leise Fragen und neue Sichtweisen.
www.menschlichkeit-ulm.de
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25. Träume der Bäume und ihr Tanz
Michael Willfort mit Performances von Tänzerinnen vom Dansarts
Draußen im Dunkel der Nacht entsteht zart und besinnlich auf der Wiese ein bewegtes Schauspiel aus Lichtkunst und Tanz. Erhaben kleiden sich die umgebenden Bäume in die Gewänder ihrer Träume. Lichtkünstler Michael Willfort liebt es, seine Phantasie aus Licht und Kunst für eine Weile zur schönen Natur zu gesellen.
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26. Kugelbahn
Martin Novak mit Teilnehmer*innen des Ateliers Eichbergtreff
Eine große Kugelbahn aus Ästen, Stöcken, Holz und Schnur schlängelt sich durch die Umgebung. Die gemeinsam gestalteten und bemalten Elemente werden zu einer Bahn zusammengesetzt, auf der Kugeln ihren Weg durch unterschiedliche Kurven, Hindernisse und Konstruktionen finden. Besucher*innen können die Kugeln selbst auf die Reise schicken und beobachten, welchen Weg sie nehmen.
Lass es rollen!
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27. Glow River Glow
Reinhard Köhler
Genauso wie ein Fluss fließt die Zeit an manchen Stellen schnell, an manchen langsam dahin. Und an wieder anderen Stellen scheint sie völlig stillzustehen. Reinhard Köhlers Installation thematisiert den inneren Zeitfluss in einer stillen und stillstehenden Installation, die dem Licht in seiner spirituellen Tradition huldigt.
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28. Böfinger Schlössle
Ray Lacsamana-Roeske
Auch in diesem Jahr gehört das Schlössle zum Abendglimmen. Im Inneren leuchtet es in allen Farben und hinter den Fenstern entfaltet sich eine kleine Geschichte. Trete näher, schau genau hin und lass dich überraschen.
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29. Heimspiel
Naturkindergarten Oberlin e.V.
Schon vor zwei Jahren hat der Naturkindergarten beim Abendglimmen mitgemacht. Diesmal aber ist es ein Heimspiel. Die Bäume direkt oberhalb des Kindergartens werden zum Leuchten gebracht durch die Kreativität der Kinder.
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30. Unterwasserwelt
Poligenius Grundschule
Bist du schon mal unter dem Wasser gelaufen? Was gibt es da alles zu entdecken? Meerestiere und Wasserwesen sind entstanden aus Abfallstoffen. Sie machen uns aufmerksam auf die Verschmutzung der Meere. Gleichzeitig zeigen wir, wie wunderbar vielfaltig das Meer ist. Tauchst du mit uns unter?
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31. Silberbilder
Mark Klawikowski mit den Teilnehmer*innen des Pop-Up Workshops
Was glitzert silbern im Wald? Silber leuchtend ist der Wald gestaltet. Direkt aus der Fantasie in den Wald gezaubert: leuchtende Linien aus Kinderhand. Silber wie der Mond malen Kinder Bilder in die Luft.
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32. Der Wind, der Wind, das himmlische Kind
Maria Winter mit dem Sträkelcafé im Bürgertreff, dem Haus Michael, dem Eichbergtreff und einzelne Personen aus Böfingen
Ein leichtes wehen, die Blätter rascheln. Leuchtende bunten Windspiele tanzen hin und her. Leicht und verspielt, alle ein wenig anders. In ganz Böfingen wurde gehäkelt, um einen Baum der Gemeinschaft zu entwickeln. Alle ein wenig anders, aber durch die Beteiligung von allen ist etwas Neues, Leuchtendes entstanden.
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33. Schwebende Wesen
Martin Novak mit den Teilnehmer*innen des SWUbi Clubs
Fantasievolle Figuren und Objekte aus alten Glasfaser- und Elektrokabeln bevölkern die Bäume. Zwischen Ästen und Zweigen hängen Geister, Flieger und andere schwebende Wesen und werden beim Abendglimmen Teil der nächtlichen Landschaft.
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34. Müllscheuche
Thomas Marggraf mit den Pfadfinder*innen des Stammes Thor Heyendal, entstanden in 2024
In Zusammenarbeit mit den Böfinger Pfadfinder*innen kreierten wir eine Familie von Müllscheuchen. Sie bekamen die Namen Sporn-Sporn (Mann), Rosina von Rosenstein (Frau) , sowie Mirror (Kind). Es sind eindrucksvolle Mahnfiguren entstanden, die auf den achtlosen weggeworfenen Müll aufmerksam machen.
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xtra: Licht an für Demokratie
Omas gegen rechts
www.omas-gegen-rechts.org